00:00:00: In dieser Folge gehen Sven und ich einen Schritt weiter von dem persönlichen Erleben, von Kontakt und Verbindung.
00:00:12: Und zum sich vernetzt Aufstellen seien in der Welt und zu bemerken wie wichtig es ist die Natur zu schützen oder unser Leben zu schützen mehr in die Lebendigkeit zu gehen hin zur Entwicklung des Gemeinschaftsbewusstseins und gucken mal, wie sind wir da aufgestellt?
00:00:31: Und was braucht es?
00:00:36: Aufmerkmomente zum Weitergehen im Transformationsprozess.
00:00:42: Bei uns bekommst du Einblicke ins Spannungsfelder direkt aus unserer Arbeitspraxis.
00:00:51: Du kannst Impulse zum Nachdenken oder konkrete Ideen finden für die Entwicklungsprozesse, die dich persönlich in deinem Unternehmen oder gesellschaftlich gerade antreiben
00:01:01: und umtreiben.
00:01:04: Du hörst
00:01:05: Katja &
00:01:06: Sven!
00:01:07: Katja
00:01:07: begleitet mit evolutionären Coaching persönliche und organisatorische Transformationsprozisse.
00:01:14: dabei inspiriert sie Menschen dazu das Leben und die Arbeit mit Leichtigkeit
00:01:20: zu gestalten.
00:01:22: Sven ist Moderator und hilft Menschen in Teams- oder Arbeitsgruppen Schwierige Gespräche zu
00:01:28: führen
00:01:29: und zu einem Ergebnis
00:01:29: zu bringen.
00:01:32: Viel
00:01:32: Spaß!
00:01:39: Hallo Sven!
00:01:40: Schön, hallo!
00:01:42: Ohne Absprache Synchronbegrüßung.
00:01:44: Sehr schön das ist wunderbar.
00:01:47: Ja ich freue mich auf diese Folge wieder.
00:01:50: es ist immer wieder spannend.
00:01:52: Und ja vielleicht nehmen wir uns erst noch einen Moment.
00:01:56: wie kommen wir dazu zu sagen Wir wollen den Fokus ein Stück weit weiter leiten hin zu der Entwicklung eines Gemeinschaftsbewusstseins, eines gemeinschaftlichen Seins.
00:02:09: Was hat uns dahin geführt?
00:02:11: Und du hattest da ein paar interessante Gedanken oder wir hatten beide einige interessante Gedanken und vielleicht magst Du anfangen.
00:02:20: Ja ich mag anfangen und gleichzeitig habe Ich das Bedürfnis ein bisschen Kontext zu geben und fast so etwas wie einen Disclaimer noch anzubringen, weil während wir uns dieses Thema Gemeinschaft als unser Überthema für dieses Jahr ausgesucht haben spielt im Hintergrund schon so ein bisschen der Gedanke mit dass wir ein zwei Inspirationen von indigenen Kulturen Folgen, einer auf die du mich aufmerksam gemacht hast.
00:02:52: Die Kogi aus Südamerika und eine über die ich gestolpert bin im Internet.
00:02:57: da geht es um den Blackfoot Tribe in Nordamerika also Norden der USA und Kanada weil die gab.
00:03:04: zum Thema Gemeinschaft wie sind wir miteinander?
00:03:07: Und was ist unsere Rolle?
00:03:08: eben noch ganz andere Modelle kennen und leben als das für uns gewöhnlich ist.
00:03:17: Darauf verweisen das ein oder andere Mal.
00:03:20: Es ist mir wichtig, dir liebe Hörerinnen und Lieberhörer auch zu sagen wir haben uns ein bisschen etwas angelesen und angehört über Podcasts, über Artikel und einen Buch was ich gerade am Anfang zu lesen bin über diese Kulturen und die Ideen aus diesen Kulturens Und wir sind noch weit entfernt davon irgendwie Fachleute zu sein oder alles richtig wiederzugeben.
00:03:42: Das kann auch sein dass wir vielleicht irgendetwas nicht ganz vollständig oder perfekt widergeben
00:03:48: Genau.
00:03:48: Ich glaube, ja, Entschuldigung.
00:03:50: Dabei geht es uns mehr darum zu sagen woher haben wir diesen Gedanken und warum folgen wir diesem Gedanken als ganz exakt jetzt Quellen zu belegen was wir natürlich trotzdem machen können.
00:04:00: also die Quellen auf die wir uns beziehen können wir trotzdem in die Shownots legen
00:04:04: auf jeden Fall.
00:04:06: Ja sehr gerne!
00:04:07: Und wenn du gerade dieses quasi diesen Vorspann da nochmal mit rein bringst mir sind die Gedanken und die Initiative auch in unsere Welt rein.
00:04:20: der Kogys vor gut zwei Jahren begegnet über eine Kollegin, die sich damit beschäftigt hat.
00:04:28: Und zwar so beschäftigt er hat dass sie auch einen Seminar teilgenommen hat.
00:04:34: was wir davon lernen können weil die Kogies irgendwann gemerkt haben das ist dass es quasi die Brüder und Schwestern außerhalb ihres Stripes braucht, damit wir hier mit Verantwortung übernehmen für die Erde.
00:04:46: Das ist jetzt meine Übersetzung mal sehr zusammengefasst und erlaubt haben das Menschen zu ihnen kommen und eine Idee bekommen was sie machen weil Sie sehen sich als Hüter der Erde Sehen das auch als Auftrag jetzt, was glaube ich nicht immer ganz einfach ist in dieser Spannung zu sein.
00:05:07: Aber in dem Austausch mit der Kollegin hat mich das sehr berührt ehrlich gesagt und diesen Fahrt aufzunehmen wirklich wieder Kontakt aufzunimmt und wahrzunehmen dass es unsere Erde ist.
00:05:21: Allein dieses Bildes ist Mutter Erde im Sinne von Das ist die die immer da ist Und wir sind quasi die Kinder und wir dürfen auf dieser Erde leben.
00:05:32: und wenn wir die Erde anfangen so zu denken, dass wir sie behandeln wie eine Mutter.
00:05:40: Wenn man ein gutes Bild hat von einer Mutter, ein angenehmes gutes Bild ist was nähert, was hilft dann werden wir sicherlich anders mit dieser Erde umgehen und sie nicht einfach ausrauben, ausbeuten und mit ihr irgendwas tun das fehlt sonst mit einem Menschen auf Augenhöhe.
00:06:00: niemals tun würden
00:06:07: Genau.
00:06:08: Und wir hatten in unseren letzten beiden Folgen ja schon viel über dieses Thema Gemeinschaftsverbindungen gesprochen und über dieses, was entscheide ich?
00:06:19: Wo möchte ich Teil von einer Gemeinsschaft sein?
00:06:21: Was möchte ich mit oder für diese Gemeinschacht machen?
00:06:24: Was macht das eigentlich aus?
00:06:25: In welchen Gesellschaften bin ich denn gerne in Gemeinshaft?
00:06:31: Und als wir uns ausgetauscht haben über die indigenen Kulturen, bin ich noch über ein anderes Volk gestolpert.
00:06:40: Nämlich die Blackfoot was Ureinwohner im Nordamerika sind und da tauchte irgendwann das Wort Community Actualization auf.
00:06:51: Da geht es also auch um Community und Gemeinschaft.
00:06:54: Deswegen habe ich jetzt mitgebracht Und vielleicht als kleinen einleitenden Gedankmal, warum wir da drauf gucken was das bedeutet oder was das für uns sein kann ist dass es die Geschichte gibt.
00:07:08: Das also in... Guck mal und jetzt fehlt mir schon wieder die Zeitangabe.
00:07:14: Also aber Es gibt Abraham Maslow von denen kennen viele von uns eine Motivationstheorie.
00:07:20: Die wurde später häufig als Pyramide dargestellt Was gar nicht seine Darstellungsform ist der aber unterstellt hat Dass wir bestimmte Bedürfnisse und Motivationen haben Und hatte in dieser Motivation analysierend aus der amerikanischen Industrienation eben abgelesen, dass es neben Sicherheitsbedürfnissen, Zugehörigkeitsbedürffnissen auch das Motivations des Self-Actualization gibt.
00:07:45: Auf Deutsch wurde das als Selbstverwirklichung übersetzt, meint aber ein bisschen mehr... Also Selbstverwirklichung klingt ja nach so, ich mache endlich was ich schon immer wollte.
00:07:56: Das meint aber stattdessen, Self-Adjustation meint einfach Ich entwickle mich immer weiter zu der Person die ich sein kann und sein soll also einfach dieses Sich weiterentwickeln sich zu entfalten und zudem werden als das man gedacht ist Und es wird nun geschrieben, dass er mehrere Monate bei diesem Stamm verbracht hat.
00:08:14: Weil er im Vergleich zu der Industrie-Nation gucken wollte, stimmt das denn auch mit anderen Kulturen so diese Motivationstheorie die ich habe?
00:08:20: Der traf darauf, dass bei dem Blackfoot zum Beispiel das Thema Community Actualization viel höher gehängt ist als das Thema Self-Actualization.
00:08:30: Dass für alle diese Menschen, die dort in einem Stammesverbund in einer Einheit gelebt haben.
00:08:38: Wir tun das für die Community, um die Community weiterzubringen.
00:08:41: Um unsere Community weiterzuentwickeln und besser zu werden als Community.
00:08:46: Viel viel wichtiger war als die Entfaltung der einzelnen Personen.
00:08:50: Und dass das ein automatisches Ding ist was bei denen gelaufen ist.
00:08:54: Bei dieser Community Actualisation muss sich dann daran denken, dass wir auch über die Kogie gesprochen haben.
00:08:58: Dass wir gerade über Gemeinschaft sprechen.
00:09:01: Da fiel mir auf, dass das was so einen Volk als Community hat dass es diesen Gedanken von Community bei uns in unserem Leben so ja gar nicht gibt.
00:09:12: Weil ich aus meinem Verständnis her mal unterstelle, das dort eine Community ist.
00:09:16: die Menschen leben im gleichen in der gleichen regionalen Verbundenheit sie arbeiten in sehr regionalen verbundenheit Sie versorgen sich gegenseitig untereinander nicht nur in der Familie sondern in der Community.
00:09:28: wie man dort lebt wirkt arbeitet.
00:09:33: wenn ich jetzt mal im Sinne von da gibt's dann auch eben Sachen, die angebaut abgebaut werden, gejagt werden.
00:09:41: Die Versorgung passiert in der Community.
00:09:44: und wenn wir über Gemeinschaft sprechen dann ist mir relativ schnell aufgefallen auch anhand der Gemeinschachten über die wir gesprochen haben nämlich ich habe meine Kollegen mit denen arbeite ich zusammen Ich habe vielleicht Freunde und Familie.
00:09:59: für diese hatten wir Apfelkuchen Apfelkuchen und Linsensuppenmomente.
00:10:05: So manchmal sind das vielleicht aber auch nur die Freunde oder es überschneidet sich mit der Familie, oder die Familie und die Freunde sind noch zwei getrennte Zirkel.
00:10:11: Das heißt wir sind in ganz unterschiedlichen Communities.
00:10:14: Wir haben gar nicht mehr dieses Verständnis von dass hier ist so meine Community, in der wir Dinge teilen, in den wir uns gegenseitig versorgen.
00:10:27: diesen Gedanken, den wollten wir uns heute mal auf den Tisch legen und gucken.
00:10:30: Wenn wir wenn wir uns das vorstellen dass es für andere Völkern Kulturen und wahrscheinlich auch für unsere Vorgänger Kulturen sehr gut funktioniert hat gemeinsam füreinander zu sorgen und da drin die Weiterentwicklung und das Wohlergehen zu sehen vielleicht können wir dann doch was ableiten für wie wir heute mit Gemeinschaft umgehen und wie wir Gemeinshaft-Gefühl, Gemeinschatsverantwortung erzeugen können.
00:10:55: Vielleicht noch mal für dich, liebe Zuhörende.
00:11:00: Wir kommen jetzt angeregt ganz aktuell von diesen Seiten.
00:11:04: Es gibt auch andere spirituelle Praktikenweise die schon lange so was vorausgesagt haben dass das Zeitalter ist wo wir ein anderes Bewusstsein wieder entwickeln können.
00:11:18: vielleicht inspiriert dich das auch an der Stelle noch weiter zu denken.
00:11:23: Wir denken hier nicht klein in schwarz-weiß, sondern wir nehmen das als Basis glaube ich.
00:11:27: Das macht es dann ein bisschen einfacher uns jetzt auch zu folgen.
00:11:31: und Ich würde einen Aspekt nochmal aufgreifen Als wir kurz bisschen abgeklopft haben womit wollen wir uns beschäftigen?
00:11:39: In dieser Folge war auch dieser was brauche ich überhaupt um dieses bessere selbst überhaupt zu sein Nämlich etwas für meinen Geist zu tun, spirituell etwas für mich zu tun.
00:11:54: Für die Gemeinschaft zu tun und den Körper was zu tun?
00:11:57: So das ist ja was was mich vielleicht als Person antreibt.
00:12:00: Und die Frage ist jetzt wie kriegen wir das als Gemeinschacht auch hin?
00:12:06: Dass wir uns dem widmen was wir Als gemeinschaft als unsere Aufgaben sehen Wo wir vielleicht Energie reinstecken wollen und wo wir das Gefühl haben, jetzt fängt es an ausbalanciert zu werden.
00:12:22: Und wenn ich dir gerade eben so richtig zugehört habe, wäre ja der erste Schritt – Ich hab diese verschiedenen Zirkel, ich hab diese verschiedene Kreise!
00:12:29: Und die haben erstmal nur die Verbindung dass ich in diesen Kreisen bin.
00:12:33: Vielleicht gibt's ein zwei Überschneidungen weil ich vielleicht doch auch Arbeitskollegen hab, die sowas wie Freunde werden und vielleicht auch mal bei einer Familienfeier dabei waren.
00:12:42: aber….
00:12:44: Wir sind noch lange nicht das, was du eben gesagt hast.
00:12:46: Eine Gemeinschaft die automatisch füreinander auch sorgt irgendwie verantwortlich ist miteinander für etwas.
00:12:58: und jetzt wäre die Frage im Sinne von Was können wir vielleicht auch tun?
00:13:03: Wie was würde uns helfen oder was macht es ausgewogen oder was sind erste Schritte überhaupt wieder in die Richtung?
00:13:14: Ich weiß dass ich habe da auch noch gar keine richtige Idee Wenn ich jetzt so auf meine Zirkel gucke, in denen ich drin bin.
00:13:24: Das ist eine erste Frage die mir gestellt habe irgendwie... Also erstens hab' ich so ne Frage was wäre denn so mein Hauptzirkel?
00:13:33: Was würde ich es so als wenn du mich jetzt fragst, was ist so die Community wo du am ersten auch bereit bist verantwortlich zu tun oder was zu teilen und auch andere zu versorgen.
00:13:40: welcher von den Zirkeln wäre das?
00:13:44: Und dann habe ich gleichzeitig bei dem was du eben gerade nochmal gesagt hast auch dran gedacht naja Also es macht jetzt auch keinen Sinn, sich auf Kampf vorzunehmen.
00:13:52: Ich muss meine Zirkel alle zusammenbringen.
00:13:56: Es kann sein, dass sie sich überlappen und nicht überlappern.
00:13:59: Dann könnte aber auch der Gedanke pro Zirkle sein.
00:14:02: Einerseits in Richtung ... Könnte ich überlegen meiner Familienmitglieder okay was finde ich?
00:14:06: Was soll da an Versorgung und Verantwortung sein?
00:14:09: Und dann könnte für eine andere Gemeinschaft gucken, was möchte ich da machen!
00:14:17: Ich gehöre ja zu diesen Menschen, ich hab mir da neulich auch schon mal drüber gesprochen.
00:14:20: Ich gehörte zu den Menschen die so Bekannte und Freunde haben, die sich aber untereinander nicht kennen.
00:14:26: Also ich habe keine Klicke wo man sagt guck mal wenn du irgendwo im Park gehst und da sitzen irgendwie fünfzehn Leute und machen zusammen Picnic oder feiern zusammen.
00:14:35: Meine fünfzehnten Leute würden sich unter anderem sehr wenig kennen.
00:14:39: Da könnte ich zum Beispiel legen, ist mir das wichtig.
00:14:41: Möchte ich die vielleicht zusammenbringen?
00:14:42: Möcht ich mal gucken ob das zusammen funktionieren würde eine Community zu werden wissend jeder von und ich also ich darf dich ja dazu zählen was sich sehr schön finde.
00:14:53: aber jeder von euch hat Ja auch seine Community seine Zirkel.
00:14:57: Also man kann ja auch nicht sagen wie kriegt man das alles zusammen.
00:15:00: deswegen Ich bin da noch sehr am Anfang mit mit sehr abstrakten Gedanken Was könnte da gehen Wie würde etwas gehen was würde das bringen?
00:15:09: So, da dürfen wir von mir aus auch ein bisschen rumdenken darauf heute.
00:15:16: Wenn du das jetzt so gesagt bemerke ich, dass diese Möglichkeit überhaupt erst mal zu bieten, dass die Begegnungen stattfinden können ja schon was verändert weil ob es dabei aufgeht und ob da irgendetwas daraus entsteht wissen.
00:15:38: Was ich aber bemerke, ist durch die Gelegenheit können Kontakte entstehen.
00:15:45: Und auch als Erwachsener – weil es ja ganz oft heißt dann ist es irgendwann so einbetoniert und man lernt gar nicht mehr neue Leute kennen!
00:15:51: Ich bemerk gerade in meinem Leben dass das nichts stimmt und ich bin ganz glücklich darüber.
00:15:57: Also ich habe bei einem Kollegen auf einer Geburtstagsfeier im vergangenen Sommer eine Frau kennengelernt, das war nicht in Hamburg.
00:16:05: Die aber in Hamburg lebt und dann im Nachgang gesagt hat hey wollen wir uns nicht mal treffen?
00:16:10: Und es hat gedauert, es hat verschiedene Gründe gehabt, aber wir haben uns jetzt tatsächlich getroffen.
00:16:14: Das geht!
00:16:15: Weil wir plötzlich gemerkt haben ach ab und zu einmal in der Woche bin ich da in der Gegend und dann können wir uns doch mal wieder sehen.
00:16:21: So das heißt... Wir wissen nicht wo entsteht dieser Moment dass da eine Verbindung entsteht.
00:16:27: Und am Anfang zart und man weiß noch nicht wofür die mich hin, habe ich das Gefühl sie trägt, die will ich weiter pflegen.
00:16:35: aber das zu ermöglichen wenn ich gerade die Energie habe.
00:16:39: Ich sollte nicht zu viel rausgeben sozusagen.
00:16:42: Ich muss die Energie haben.
00:16:44: Und ich darf die anderen auch bitten zu sagen trage etwas bei lasse es uns einfach machen wer hat Lust so frei nach dem Motto Wer kommt sind die richtigen Das sind die, die gerade wollen.
00:17:09: Ich habe noch einen Gedanken den ich auch noch nicht weiter gedacht habe was eher glaube ich ein Ergebnis sein wird aus unserem Gespräch heute darüber tatsächlich mir nachzudenken wenn ich so Gemeinschaften Zirkel Communities identifiziere um mich herum dass ich selten mir bewusst die Frage gestellt haben sowas kann ich denn auch dort hineingeben.
00:17:33: Was möchte ich, was da vielleicht an Austausch stattfindet?
00:17:38: Außer man achtet darauf dass man sich mal trifft also... diese Frage mir einfach mal bewusst zu stellen und überlegen wie möchte ich das denn eigentlich haben oder was möchte ich vielleicht geben oder einfordern ist auf jeden Fall was ich mitnehme und in dem Zug ist mir aufgefallen.
00:18:01: Ich glaube, das ist für einige Menschen wahrscheinlich sehr natürlich in diesem Community.
00:18:05: Es gibt ja Leute mit einem Freundeskreis wo sich alle kennen.
00:18:08: oder sagen wir mal auch ich bin jetzt in der Großstadt groß geworden aber in einigen Dorfstrukturen hast du es auch noch so alle kennen sich alle wissen was wann gefragt ist dass das aber durch grundsätzlich mal würde ich sagen die Struktur in unserer Gesellschaft für sich selber sorgt und gucken muss, wo er vorankommt.
00:18:30: Und dass solche Ideen wie Karriere machen, sich selbst eine gute, sichere Existenz aufbauen oder vielleicht sogar Wohlstand erarbeiten ist ja viel Individualismus drin.
00:18:43: Das würde ich sagen, ist bei mir auch in die Prägung eingegangen, dass ich zunächst mal sehr stark gucke so was es jetzt hier für mich und vielleicht dann noch im nächsten Zug für meine Kinder, die quasi von mir abhängig sind zu machen, zu tun und drinnen und es nicht so supergeübt ist von mir gleichzeitig noch auf die Familie zu schauen, auf den Freundeskreis zu gucken.
00:19:04: Was brauchen sie jetzt gerade?
00:19:05: Was tut da gut?
00:19:07: Das muss dann schon ein großer Krisenfall kommen also zum Beispiel das Ende letzten Jahres eine sehr gute Freund von mir gestorben sind alle Freunde ganz schnell zusammengekommen, um zu helfen der Schwester zu helfen den Ausstand aufzulösen sich gegenseitig Zuspruch zu geben sich gegensätzlich anzuhören.
00:19:32: Teilweise auch Menschen die ich ganz lange nicht gesehen habe und gar keinen laufenden Kontakt habe.
00:19:37: aber punktuell aufgrund dieses Krisenfalls das da nun mal einer von uns aus der Mitte des Lebens gerissen wurde gab es dort Gemeinschaft und gemeinschaftliches Handeln, aber ansonsten hätte das nicht gegeben.
00:19:56: Ansonsten wäre es nicht vorhanden gewesen.
00:19:59: Da denke ich tatsächlich relativ viel seitdem drüber nach und habe da auch noch keinen Reim drauf gemacht.
00:20:03: okay was bräuchte ist denn was nicht so krisenhaft ist um mehr Verbindung mehr Gemeinschaft herzustellen.
00:20:13: Du hast, glaube ich vorhin das war als wir uns vorbesprochen haben zufolge so ein bisschen gesprochen von was ist denn?
00:20:17: Das kann dann der Klebstoff sein mit dem wir mehr zusammenhalten.
00:20:22: und weil du gerade das erzählt hat es mit den Weisen die gesagt haben irgendwann müssen wir wieder auf andere Bewusstseins-Ebenen zurückkommen.
00:20:30: Das haben wir ja letztes Jahr auch häufig besprochen dass halt alles an System-, Gesellschaftsstruktur so extrem im Wandel dass es ja notwendig sein wird, dass wir irgendwo schauen okay wie gehen wir jetzt damit um.
00:20:44: Wir haben gesagt das lässt sich ja nur gemeinsam lösen.
00:20:46: dann wäre schon mal die Frage wer ist denn?
00:20:48: Wer sind denn meine Gemeinsamen und wie kann der Klebstoff zwischen uns sein?
00:20:55: Ich habe den Impuls wenn ich dir gerade so zuhöre nochmal vielleicht einzuladen ganz kurz innezuhalten eher für dich als zuhörender Zuhörende noch mal zu gucken, wo kommst du denn her?
00:21:10: Wie gewohnt warst du es vielleicht auch in deiner Kindheit durch Vorbilder, durch in der Familie das Gemeinschaft gelebt wurde.
00:21:22: Das ist so was wie eine aktive Beteiligung vielleicht auch gab in einem Verein, Sportverein Freiwillige Feuerwehr oder was auch immer bei dir in der Nähe war oder wie wenig vertraut das war, wie sehr vielleicht dieser Individualismus und dieses sogar vielleicht fast ein bisschen abgeschottet sein.
00:21:42: Weil je nachdem aus welchem Jahrgang du bist wirst du unterschiedlich und wo du herkommst wird es unterschiedliche Erfahrungen geben.
00:21:51: Und ich glaube dass ist wichtig immer wieder zu gucken, wo komme ich eigentlich her?
00:21:54: Wo ist mein Anknüpfungspunkt von da aus Und da fair mit sich zu sein.
00:22:01: Weil was nicht die Idee ist, und deswegen sind mir zumindest diese Anbindung an diesen indigenen Völker auch so wichtig, dass wir das mit einer großen Anstrengung machen.
00:22:12: Um jeden Preis muss da jetzt etwas passieren!
00:22:15: Jetzt müssen wir hier!
00:22:17: Das es nicht gemeint.
00:22:18: Gemeint ist genau diese Vernetzung, die vielleicht dafür sorgt, Weil das an unserer Art von Tribe oder unsere Art von Community wird, so wie du sie gerade verstehst und wie sie für dich grad möglich ist.
00:22:37: Und wenn es leicht für dich ist dann guck, wie du ihn zuholen kannst weil dir das vielleicht liegt.
00:22:43: aber wenn du vielleicht irgendwo herkommst wo du eher die Vereinzelung sehr stark erlebt hast wirklich gut zu gucken wo kannst du das machen?
00:22:51: Wo bist du auch in der Lage eine Einladung zu folgen?
00:22:54: weil ich kenne auch Menschen, die können nicht mal der Einladung folgen.
00:22:57: Weil sie es schon überfordert oder wo sie es gerne möchten.
00:23:00: Also ich möchte das mal kurz so ein bisschen nochmal mit reinbringen, weil du das auch gerade irgendwie hast du's grad eingeladen mit deinen Worten.
00:23:09: Danke schön!
00:23:11: Ja...
00:23:13: Das ist sehr wichtig dass du das noch einmal so sagst, weil wir festgestellt haben was geht halt darum Sachen doch in eine Balance zu kriegen.
00:23:21: Das heißt wenn ich wenn das bei mir manchmal auch so ein bisschen klingt wie ich müsste mal, ich könnte mal hat es auch damit zu tun dass sich stark in dieser Einzelinsel-Existenz unterwegs bin.
00:23:35: Das heißt erst einmal was hier zählt sind wir unter unserem Dach.
00:23:38: Das sind meine Partnerinnen ihr Sohn und meine Kinder der Hund Und alles dahinter ist schon relativ schwierig.
00:23:43: und diesen Zustand da möchte jetzt jemand mit mir Gemeinschaft machen und ich kriege das aber gerade nicht auf die Kette.
00:23:49: das kenn ich sehr gut was du eben gesagt hast.
00:23:52: Ich habe tatsächlich daran gedacht, als ich daran dachte dass wir diese Folge aufnehmen heute.
00:24:00: Wir haben hier stehen so ein paar Doppelhaushälften und wir hatten mal eine Phase wo vier Parteien ein echt gutes Nachbarschaftliches miteinander hatten.
00:24:11: das ist auch etwas was ich nicht kenne.
00:24:13: Ich habe immer in mehr Parteinhäusern in Hamburg gelebt wo wenn du die Leute vom anderen Stock überhaupt mal getroffen oder gesprochen hat, dass du ihre Namen kanntest.
00:24:25: Dann war das schon viel und ansonsten war da immer viel Anonymität mit der ich auch gar kein Problem hatte weil ich tatsächlich doch stark mit diesem individuellen was ist hier mit mir unterwegs bin?
00:24:39: Und zwei von diesen Parteien sind jetzt eben schon weggezogen und das heißt es bröselt dann auch so ein bisschen, weil ... Weil du's alleine nicht bestimmen kannst ob der Kit gut da ist oder nicht also... Dass eine Paar was ihr gelebt habt Die waren dann auch die gute Seele dieser Community.
00:24:55: Die waren unser Klebstoff und sind dann weggezogen, und die neuen Leute, die da eingezogen sind – das ist jetzt echt schon ein halbes Jahr!
00:25:01: Ich habe mit denen noch nie gesprochen.
00:25:06: Und ich weiß aber auch bei den, die die gute Seelen waren, das war manchmal super willkommen.
00:25:10: Manchmal haben wir gesagt wollen wir jetzt nicht auch nochmal oder können wir nicht gerade auch nochmal?
00:25:14: Und ich hab gemerkt ne, jetzt kann ich gerade nicht.
00:25:17: Bitte habt ihr Verständnis, aber lasst uns nächste Woche nochmal schauen weil ich eher Rückzug brauchte.
00:25:24: Also das sind vielleicht ganz gute Momente, wo wir die Balance in den letzten zwei Jahren hier echt ganz schön hatten.
00:25:32: So ein bisschen zusammenkommen und wieder für sich sein und auch in der Legitimität.
00:25:37: Das ist auch okay!
00:25:38: Ich verstehe das schon wenn du gerade viel auf dem Zettel hast.
00:25:40: Du darfst jetzt gerne mal dich da drüben einigeln.
00:25:44: Und das vielleicht nochmal ein gutes Beispiel für diese Balance?
00:25:48: Vielleicht mit unseren neuen Nachbarn über die ich gar nichts Schlimmes berichten kann oder sagen möchte Geht das aber halt nicht mit jedem und immer so, dass wieder dafür spricht versuchen nicht irgendwas zu erzwingen was nicht dort ist oder was du vielleicht selber auch nicht leisten kannst.
00:26:08: Und gleichzeitig hänge ich natürlich trotzdem so medial an.
00:26:11: geht da nicht vielleicht doch irgendwo ein bisschen mehr?
00:26:14: Ja man kann es ja auch wirklich versuchen.
00:26:16: also ich glaube die Frage ist Kann ich dieses Risiko eingehen eine Einladung auszusprechen?
00:26:20: und alle sagen nein?
00:26:22: Oder alle sagen ja, ich mit beiden bin ich bereit das Risiko einzugehen.
00:26:28: Und wenn ich jetzt auf den sehr schüchternen Teil in mir gucke ist es mir auch immer mal wieder passiert dass sich zwar eine tolle Idee hatte aber die ist eigentlich auf der Türschwelle quasi eingegangen weil sie noch nicht genug Energie hatte in mir und genug Mut wirklich Menschen zu begegnen und zu sagen.
00:26:47: dabei habe Ich wenn ich ehrlich Bin Wenn ich solche Sachen Mal geteilt habe häufig eine gute Resonanz gekriegt.
00:26:54: Also Dinge sind entstanden ganz viel dadurch, dass ich Sachen mal gesagt hab und gesagt hast du los wollen wir.
00:27:00: Ich glaube sogar das wir beide sprechen.
00:27:02: letztendlich diese Folge machen ist auch aufgrund einer Idee die ich hatte vielleicht gerade ein schönes Beispiel Und gleichzeitig bemerke ich Dass sich wenn es um Thema Gemeinschaft gibt immer mal wieder echt extrem schüchtern und zurückhaltend bin.
00:27:19: Und mich nicht traue, weil ich eine Sorge habe dass ich in diesem Nähe das ist zu viel und ich will das nicht und eher so ne Ablehnung erfahre die gar nichts mit meiner Person zu tun hat.
00:27:30: Das ist mir durchaus bewusst aber das dann immer zu trennen für den Teil der Schüchter ist es gar nicht so leicht!
00:27:37: Es wird etwas ein bisschen stärker, weil Flett auch inspiriert dadurch, dass du mal erzählt hast dass ihr diese nette Gemeinschaft habt.
00:27:44: Bei mir ist hängen geblieben, dass da so ein Ritual war, bestimmte Sachen auch zu feiern und bestimmte Rituaale.
00:27:50: Und das hab ich zum Beispiel auch mal im Ausland erlebt mit anderen, also Studierenden, die wie ich in dem Ausland waren, dass wir alle Traditionen, die es in diesen Ländern gab haben hier irgendwie als Anlass genommen um die irgendwie bis hin miteinander zu feieren und was daraus zu machen – und das fand ich total schön!
00:28:09: Ich merke gerade, dass es mich jetzt auch inspiriert.
00:28:14: Und was ich manchmal noch überlege, ist wie es wirklich sehr einfach ist.
00:28:17: Weil ich glaube diese Welle von oh das ist zu viel!
00:28:20: Ich bemerke sehr stark wie zuviel andern das ist und sie sind oft nicht so klar wie du.
00:28:28: Es tut mir leid aber heute brauche ich Rückzug kann ich grad nicht weil dann ist es freundlich.
00:28:34: Dann freut man sich dass man eingeladen wurde und sagt geht nicht.
00:28:39: Wenn komme ich mit Wolldecke und getränke, dann setzt mich wirklich nur hin.
00:28:42: Und ihr macht so oft, wenn man richtig gut miteinander
00:28:45: ist.".
00:28:47: Das macht was mit mir tatsächlich.
00:28:50: Also das ... Wenn du da noch ein Tipp hast, was es leichter macht, das trotzdem zu verteilen wie die Samenbomben, die immer wieder auftauchen und sehr verteilt werden und die wir auch versuchen in der Welt zu verteilern... Wie kann man da robuster werden?
00:29:05: Hast du einen Tipp?
00:29:09: Im Moment habe ich noch keinen Tipp!
00:29:12: Parat, ich bin sehr stark in deinen Gedankengängen gerade drin.
00:29:17: Weil du ja angesprochen hast hey wow das ist auch in unterschiedliche Richtungen mit Risiko verbunden.
00:29:23: also sowohl die Einladung auszusprechen so komm' ich mach was kommt doch dazu.
00:29:31: kann ich damit leben.
00:29:32: wenn die alle sagen nö oder mehrere sagen nein oder grade die die ich mir gewünscht hab kann ich mich dann noch erinnern an hey wer kommt?
00:29:38: sind die richtigen?
00:29:41: Kann ich damit umgehen, wenn die alle ja sagen und ich in so eine Überforderung und Überperformance als Gastgeber Drohe zugeraten oder gar nicht mehr schaffe mit allen zu sprechen?
00:29:52: Kann ich guten Gewissens sagen mir ist das gerade zu viel.
00:29:57: Ich bin diesmal nicht dabei ohne Angst zu haben grundsätzlich rauszufallen oder doch als unfreundlich aufgenommen zu werden.
00:30:07: Das spannende finde ich daran gerade dass sind echt keine trivialen Risiken.
00:30:10: Die machen viel Bewegung und wahrscheinlich denken wir meistens gar nicht groß drüber nach, sondern das passiert dann im Unbewussten.
00:30:18: Und dann sprechen wir die Einladung nicht aus oder lehnen nicht ab ohne richtig drüber Nachgedacht oder Reingefühl zu haben?
00:30:26: Das finde ich gerade sehr spannend.
00:30:30: Vielleicht habe ich da einen Vorteil dadurch dass... Ich glaube, das stimmt jetzt nicht wenn ich das sage.
00:30:34: Vielleicht ist es eine leichte Antwort.
00:30:37: Dass sich ja einerseits weiß, dass ich gerne noch ein bisschen mehr Zeit für mich alleine bräuchte Hätte ich jetzt wahrscheinlich kein Problem, wenn ich Einladungen und Ausspreche angebote mache.
00:30:46: Und dann kommt mal auch was davon nicht zustande?
00:30:50: Ich glaube das ist doch nur die halbe Wahrheit, dass es sich ein bisschen selber schön geredet.
00:30:58: Ich habe zum Beispiel einen Gedanken – den hab' ich noch nicht konkret ausformiert von so paar Kollegen und Kolleginnen aus unterschiedlichen Richtungen, die sich gar nicht kennen Wo ich aber ein großes Sympathie-Gefühl habe, wo ich gesagt hab, oh Mensch das müsste doch cool sein die mal zusammenzubringen.
00:31:13: Und dann geht's schon wieder los mit, sag mal Sven hast du noch einen Tipp wie es leichter geht?
00:31:16: Ich wohne in Bargthe Heidel.
00:31:19: Das ist irgendwo in Schleswig-Holstein zwischen Hamburg und Lübeck.
00:31:22: Wenn ich jetzt sage hey ich mach was, ich mache die Türen auf kommt nochmal vorbei.
00:31:26: Wir müssten da erstmal die Leute teilweise aus dem Westen Hamburgs anreisen.
00:31:30: Das is kein kurzer Weg!
00:31:32: Das ist einfach schon aufgrund da wo ich bin Nicht einfach, weil wir eben nicht eine Community sind.
00:31:36: Wo man sagt ja klar ich geh mal drei Hütten weiter sondern das ist logistisch für andere erwachsene Menschen mit einem vollen Kalender und vielen Verpflichtungen nicht leicht einzubauen.
00:31:52: Nee das stimmt!
00:31:53: Und gleichzeitig würden sie kommen da bin ich ganz sicher vielleicht nicht beim ersten Mal.
00:31:57: aber wenn irgendwann klar es auch ich habe Lust das weiterzumachen wenn du sowas initiieren würdest und du bemerkst ach dass gibt irgendeine lockere Folge keine Ahnung Dann wird sich das auch einkrufen so und dann kriegt man das auch hin.
00:32:13: Das ist ja das Spannende!
00:32:17: Und ich bin bei dir, es ist im Kopf oft schon eine Antwort, die dann sieht warum's nicht geht und erst dann vielleicht lässt oder wenn zu viele werden?
00:32:29: Was ist denn dann?
00:32:30: Dann wird es ja richtig Arbeit...
00:32:36: Ich habe zwei Assoziationen dazu, die machen es dann vielleicht doch wieder leichter.
00:32:40: Das eine ist und ich glaube das hab' ich in der letzten Folge schon gesagt irgendeine Kollegin benutzte den Ausspruch Der Friede beginnt wo die Erwartungen enden.
00:32:52: Also und das hast du eben schon an moderiert Vielleicht darf ich einfach nicht so hohe Erwartung dranhängen?
00:32:56: Vielleicht spreche ich da die Einladung des Angebots aus teile die Idee Und dann kommen zwei und zwei kommt nicht.
00:33:02: und es kann ja trotzdem toll sein.
00:33:05: Das was du eben gesagt hast mit die richtigen kommen schon, das gibt es ja so ähnlich auch als Prinzipien in dem Moderationsformat Open Space.
00:33:14: Wer auch immer kommt werden die Richtigen sein und es gibt noch andere Prinzipien die sehr große Erlauber sind nämlich erst beginnt wenn es beginnt und es ist vorbei wenn es vorbei ist und das was passiert ist das einzige was passieren kann.
00:33:29: also das lenkt ja alles hin dazu.
00:33:33: lasst doch mal deine Erwartungen weg.
00:33:38: Und ich glaube, wenn einem das gelingt und man sagt Ich werfe ein paar Angelhaken aus.
00:33:44: Ich spreche ein paar Einladungen aus.
00:33:45: Es schreckt ja ein paar Ideen auf die Reise und ich mache mich frei von Erwartung Dass das auf jeden Fall klappen muss und dass es auf jeden fall auf diese Art und Weise mit diesen Leuten klappen Muss Wenn du das schaffst diese Erwartungen entweder nicht zu haben oder aber zu wissen Die sind da bin aber in der Lage, die auf mein eigenes inneres Regal zu schieben und jetzt nicht vorne mitspielen zu lassen.
00:34:11: Dann kannst du da viel anstoßen.
00:34:13: das ist ja häufig so dass wenn du keine hohen Erwartungen hast, dass du eben positiv überrascht bist was mit welchen Leuten dann auf einmal geht und welche Leute auf einmal dir wertvollen Input und wertvolle Verbindung geben wo du gar nicht mit gerechnet hättest.
00:34:36: also ich bin geneigt Lass es uns ausprobieren oder beim nächsten Ball gucken, was dabei rausgekommen ist.
00:34:45: Wo wir kleine Angelhaken ausgelegt haben und mal schauen, was da passiert?
00:34:52: Das ist natürlich spannend zu gucken, ob wir das ein oder andere starten und dann noch mal draufschauen gemeinsam.
00:35:01: Ja, das machen wir
00:35:02: einfach.
00:35:09: Also ich hätte total Lust zu ... Und ich glaube, ich würde in meiner unmittelbaren Umgebung anfangen.
00:35:22: Ich werde zumindest versuchen...
00:35:25: Ich schau nochmal!
00:35:25: Ich habe tatsächlich gerade einige Sachen neu sortiert um besser im Fokus zu haben.
00:35:32: was ist mir wirklich wichtig?
00:35:33: Wo soll meine Zeit und mein Energie rein?
00:35:35: Da kann ich das ja mal mitnehmen und gucken.
00:35:37: wie lässt sich das spielen?
00:35:38: Was springt mich da an?
00:35:40: Und dann können wir schauen ob wir etwas Schlaues zu berichten haben nächstes Mal.
00:35:47: Und genau die Verweise vom Anfang, wo wir gerade angefangen sind mit der Danklichen Reise.
00:35:52: Das packen wir dann nochmal als Link in die Show Notes für diejenigen, die da noch mal was vielleicht nachlesen wollen und gucken wollen, wovon reden sie?
00:36:01: Wo kommt das her?
00:36:02: Findet ihr als Link?
00:36:03: Findest du als Link zu den Show Notes dieser Folge?
00:36:06: Wunderbar!
00:36:07: Viel Spaß beim Ausprobieren!
00:36:10: Bis zum nächsten Mal!
00:36:12: Tschüss!
00:36:15: Ihr habt zugehört.
00:36:16: bei Aufmerkmomente
00:36:18: von Katja Wittöft und Sven Vogt.
00:36:23: Wir freuen uns auf euer Feedback oder eure Themenvorschläge, und ihr reicht uns über unsere Websites katjaaufspielräume-entdecken.de.